Sicherheit

Sichtbar im Wartezimmer. Gesteuert aus der Praxis.

VISUX trennt den öffentlichen Screen von der eigentlichen Praxissteuerung. So bleibt im Wartezimmer nur sichtbar, was für Orientierung nötig ist.

Wartezimmer mit Display

Belegbare Prinzipien

Die Vertrauensebene von VISUX basiert auf klarer Trennung, nicht auf Marketingfloskeln.

Was im Wartezimmer sichtbar ist, was das Team steuert und wie Praxen voneinander getrennt bleiben, folgt bei VISUX einer klaren Produktlogik.

01

Reduzierter öffentlicher Screen

Der öffentliche Screen zeigt nur reduzierte Informationen für Aufruf und Orientierung. So bleibt das System datenschutzkonform und trotzdem auf die Bedürfnisse des Wartezimmer zugeschnitten.

02

Kontrollierte Patientendaten

Patientennummern bleiben je Praxis eindeutig, und beim Erstellen neuer Patient:innen werden Konflikte und Dubletten vor dem Übernehmen sichtbar.

03

Praxisgebundene Rechte

Benutzende arbeiten in der eigenen Praxisumgebung und sehen nur die Bereiche, die zu ihrer Rolle und Praxis gehören.

04

Eigene Praxis, eigene Räume, eigene Konfiguration

Räume, Daten und Konfigurationen bleiben praxisbezogen getrennt statt in einem gemischten Gesamtbestand zu landen.

05

Steuerung bleibt im Team-Kontext

Das Wartezimmer zeigt nur, was nach außen gehört. Aufrufe, Statuswechsel und Tagessteuerung bleiben in der internen Praxissteuerung.

06

Belegbare Aussagen statt Floskeln

VISUX verspricht auf dieser Seite nur, was sich aus der aktuellen Produktlogik nachvollziehbar ableiten lässt.

Nächster Schritt

Sicherheitslogik lieber am echten Ablauf sehen als in abstrakten Claims.

Wir zeigen in der Demo, was der Screen sieht, was das Team steuert und wie die Rollen dabei getrennt bleiben.

Behandlungsstuhl in einer modernen Praxisumgebung